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Die
Schweizer
Architektur
Preise
2026

11. Edition

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Zeit bestimmt Raum und

Raum bestimmt Zeit.

Wir alle bewerten Architektur, umbauten Raum. Die meisten Menschen tun dies unbewusst, sie fühlen sich gut. Oder schlecht. Der Raum, die Zuordnung, das Haus funktioniert irgendwie. Oder irgendwie nicht. Es geht um Volumen, um Fläche, um Licht, um Materialität, um Anordnung, um Konstruktion, um Einbettung. Aber auch um Ideen, um Möglichkeiten, um Bedingungen, um Notwendigkeiten, um Entscheidungen und so vieles mehr auf dem Weg zum Ideal. Im Bestand, im Neuen und im Zukunftweisenden.


Die Schweizer Architekturpreise bewerten diese Qualitäten der höchsten aller Künste aus Sicht einer vielfältig kompetenten Fachjury nun schon zum elften Mal. Ergänzt durch die Publikumspreise. Damit soll hervorragenden Leistungen die verdiente Anerkennung zuteilwerden. Es sollen neue Realitäten aufgezeigt werden, die Orientierung zum Machbaren geben. Was wiederum das Denkbare vorstellt, das uns zukünftig leiten könnte.


Dazu werden Die Schweizer Architekturpreise in zwei Kategorien verliehen: Der beste Umbau, Der beste Neubau.

Foto: Mirjam Kluka

Britta Limper, M.A.

Roland Merz, Dipl. Arch ETH


Chefredakteur:in Archithema Verlag

Die Initiatoren:

19/08/24

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Der beste Umbau

Vom umgebauten Weinlager bis zum Boots-häuschen – die Bandbreite der eingereichten Projekte war riesig. «Und die Qualität der Projekte war hoch», attestiert Roger Moos, Präsident der Jury «Der beste Umbau», nach der Jurierung. Die Angemessenheit der Massnahme an die Bauaufgabe, die Eingriffstiefe und die Sorgfalt im Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz waren wichtige Bewertungskriterien für die Auswahl der Nominierten.

26/09/24

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Jurypreis
Der beste Neubau

Pascal Flammer Architekten haben mit dem Projekt Hobelwerk, Haus D, in Winterthur den Jurypreis in der Kategorie «Der beste Neubau» erhalten. Pascal Flammer nimmt uns mit auf das Areal der ehemaligen Kälin & Co. AG in Oberwinterthur und berichtet über den Entwurfsprozess, die Herangehensweise, die Herausforderungen und die Besonderheiten.

26/09/24

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Jurypreis

Der beste Umbau

Der Jurypreis in der Kategorie «Der beste Umbau» geht 2024 an Biolley Pollini Architectes & M-AP architectes für den Umbau und die Erweiterung zweier Wohnhäuser in Lausanne. Priscille Biolley und Tanguy Auffret Postel zeigen uns das Gebäude, erläutern die Idee hinter dem Entwurf, berichten vom Entstehungsprozess und erzählen, wie es sich in dem Mehrfamilienhaus wohnt.

DIE GEWINNER
DIE GEWINNER
DIE GEWINNER

08/12/23

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DER BESTE UMBAU

Umbauen ist die Bauaufgabe der Zukunft. Roger Moos, Präsident der Jury «Der beste Umbau», gibt Auskunft zu den Erwartungen und möglichen Herausforderungen der Kategorie. Das Thema der Kreislaufwirtschaft und der damit verbundene Umgang mit Material und Raum stehen dabei im Zentrum der Fragestellung.

ZUR TEILNAHME

08/12/23

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DER BESTE NEUBAU

Die Kategorie «Das beste Einfamilienhaus» wird neu «Der beste Neubau». Barbara Holzer, Präsidentin der Jury «Der beste Neubau», sagt, warum und was sie von der Neuausrichtung des Preises erwartet. Der achtsame Umgang mit Raum und Ressourcen sowie neue Formen des Zusammenlebens sind gefragt.

ZUR TEILNAHME

19/08/24

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Der beste Neubau

«Die eingereichten Projekte sind vielfältig und bilden eine Öffnung des Begriffs Wohnen», sagt Barbara Holzer, Jurypräsidentin «Der beste Neubau, nach der Jurierung. Dies erahnt man auch an den vier Projekten, die zur Wahl des Publikumspreises nominiert wurden. Nebst einem Stadthaus in Basel, das auch als Einfamilienhaus genutzt werden kann, handelt es sich bei den ausgewählten Arbeiten um Mehrfamilienhäuser oder sogar Siedlungsbauten.

DIE GEWINNER


BIOLLEY POLLINI ARCHITECTES &

M-AP ARCHITECTES


Umbau und Erweiterung zweier Wohnhäuser,

Lausanne VD


Foto: © Tonatiuh Ambrosetti